«pront.» – Wie Behörden Vertrauen stärken, wenn Hass und Polarisierung zunehmen
Nach der positiven Resonanz auf die Lancierung folgt die zweite Ausgabe des Fachmagazins «pront.». Sie rückt ein drängendes Thema in den Fokus: Polarisierung und Hass in der öffentlichen Debatte und die Frage, wie Behörden kommunizieren können, wenn das Vertrauen in demokratische Regierungen schwindet. Ergänzt wird das Heft durch mehrere Gastbeiträge mit zusätzlichen Perspektiven aus Praxis und Forschung.
Mit der zweiten Auflage setzt «pront.» einen Schwerpunkt auf die kommunikativen Herausforderungen, die mit Empörungsspiralen, digitalen Echokammern und verrohter Sprache einhergehen. Im Zentrum steht die Praxisfrage: Wie bleiben Behörden verständlich, dialogfähig und glaubwürdig, wenn Fronten sich verhärten und der Ton rauer wird?
«Ich erlebe, wie sich der Ton in der öffentlichen Debatte verändert hat: schneller, schärfer, oft auch gnadenloser. Hass und Polarisierung sind dabei nicht einfach «Meinungsvielfalt», sondern sie engen den Raum ein, in dem wir einander noch zuhören – und in dem Demokratie funktionieren kann», sagt Daniel Camenisch, Herausgeber des Magazins.
«pront.» erscheint zweimal jährlich und richtet sich gezielt an Behörden und Verwaltungseinheiten. Das Magazin bietet Orientierung zu aktuellen Entwicklungen, praxisnahe Beispiele sowie direkt umsetzbare Werkzeuge für strategische Kommunikation und Krisenkommunikation im öffentlichen Sektor.
Das Magazin für eine wirkungsvolle Behördenkommunikation wird auf vinavant.ch/pront als Download zur Verfügung gestellt.




